Neue Zürcher Zeitung, Nummer 1352, 19. September 1940 Ausgabe 02
An einem Felskopf aus Nagelfluh, der den obersten Punkt des „Räubertisches“ oberhalb Weggenwil bildet, löste sich ein Felsstück los und stürzte durch den Wald hinunter gegen Weggenwil, wo er am Fusse des steilen Hanges liegen blieb. Der Fels schlug dabei durch den Wald eine Schneise und zertrümmerte etwa fünfzig Bäume, hauptsächlich jüngere Buchen, aber auch einige Rottannen.
Letzte Bearbeitung: 17.12.2025, markus weidmann
