

Das Unwetter in der Chronik der Unwetterschäden in der Schweiz
Gerhard Röthlisberger schreibt in seiner „Chronik der Unwetterschäden in der Schweiz“:
Im Juli ereigneten sich Gewitter; im August zogen rund 30 Stunden anhaltende Regengüsse übers Land. Folgen:
- In Rhätien brach der Rhein aus.
- Zwischen Schwanden und Glarus brach die Ober-Rüfi aus.
- Brunnen wurde durch die Muota überschwemmt, die Gotthardstrasse verwüstet.
- Das Homburger- und Waldenburgertal (BL) wurden schwer heimgesucht.
Quelle
Röthlisberger, Gerhard: Chronik der Unwetterschäden in der Schweiz. Berichte der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft, Nr. 330, 1991. download
Letzte Bearbeitung: 16.12.2025, markus weidmann

