

Das Unwetter in der Chronik der Unwetterschäden in der Schweiz
Gerhard Röthlisberger schreibt in seiner „Chronik der Unwetterschäden in der Schweiz“:
Anhaltend starke Regenfälle verursachten Wasserschäden in den Kantonen Wallis (durch Rhone, Saltine, Visp, Morge, mit Schäden von über 2 Millionen Franken), Tessin (Region Bellinzona, Sottoceneri), Graubünden (Engadin, Münstertal, Schams, unteres Plessurtal), St. Gallen und Bern.
Quelle
Röthlisberger, Gerhard: Chronik der Unwetterschäden in der Schweiz. Berichte der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft, Nr. 330, 1991.
Elementarschäden und Versicherung
23. September 1920. Bedeutendes Rheinhochwasser. Grosse Schäden an Uferschutzbauten, besonders auf der Ragazer Strecke. Für 1921 waren zwecks Ergänzung des Uferschutzes Fr. 65’000 vorgesehen. In den Sennwalder Auen entstanden Überschwemmungen, wodurch die Kulturen beschädigt wurden. (Amtsbericht 1920, S. 100)
Quelle
Elementarschäden und Versicherung. Studie des Rückversicherungsverbandes kantonal-schweizerischer Feuerversicherungsanstalten zur Förderung der Elementarschadenversicherungen. I. Band. Bern, 1936
Medienbericht
Prättigauer Zeitung. download
Letzte Bearbeitung: 16.12.2025, markus weidmann

