

Das Unwetter in der Chronik der Unwetterschäden in der Schweiz
Gerhard Röthlisberger schreibt in seiner „Chronik der Unwetterschäden in der Schweiz“:
Ergiebige Niederschläge im Mittelland verursachten Überschwemmungen vom Bieler- bis zum Bodensee sowie im Unterwallis. Die Schäden, insbesondere im Fluss- und Bachverbau, erreichten fast das Ausmass des Juni 1910. Zwei Menschen fanden in den Fluten den Tod. Der Kanton Thurgau wurde erheblich getroffen. Allein die Wiederherstellungsarbeiten an der Murg wurden auf 3 Millionen Franken geschätzt, die vollständige Korrektion auf 15 Millionen veranschlagt.
Quelle
Röthlisberger, Gerhard: Chronik der Unwetterschäden in der Schweiz. Berichte der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft, Nr. 330, 1991.
Literatur
Dipl. Ing. C. Lichtenhahn: DAS HOCHWASSER VOM 21. /22. SEPTEMBER 1968 UND DIE GEWÄSSERKORREKTIONEN. In: Die ergiebigen Niederschläge und das Hochwasser vom September 1968 auf der Alpennordseite der Schweiz. Wasser- und Energiewirtschaft, Band: 61 (1969), Heft: 7-8. download
Letzte Bearbeitung: 16.12.2025, markus weidmann

