Unwetter 1627 · Unter anderem in den Kantonen Glarus, Graubünden und St. Gallen · GL/GR/SG

Unwetter in den Kantonen Glarus, Graubünden und St. Gallen, 1627

Ort und Stärke der Unwetterschäden von Mai bis Juni 1627. Quelle: Röthlisberger, Gerhard: Chronik der Unwetterschäden in der Schweiz. download Das Unwetter in der Chronik der Unwetterschäden in der Schweiz Gerhard Röthlisberger schreibt in

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Ort und Stärke der Unwetterschäden von Mai bis Juni 1627.
Ort und Stärke der Unwetterschäden von Mai bis Juni 1627. Quelle: Röthlisberger, Gerhard: Chronik der Unwetterschäden in der Schweiz. download

Das Unwetter in der Chronik der Unwetterschäden in der Schweiz

Gerhard Röthlisberger schreibt in seiner „Chronik der Unwetterschäden in der Schweiz“:

1627, Mai bis Juni. Verheerende Überschwemmungen in der lnnerschweiz, im Bündner-, Glarner- und Berneroberland. Ursache waren

> ein sechs Tage lang andauernder Regen

> unerhörte Schneemengen, « … eine Hellebard hoch … », bis in den Mai hinein.

> In Chur ruinierte die Plessur viele Häuser und Güter.

> Im St. Galler Rheintal brachte der Rhein Verwüstungen.

> im Glarnerland nahmen Linth, Sernf und andere Gewässer Brücken, Grund und Boden weg.

> Der Vierwaldstättersee überschwemmte Luzern.

> In Flüelen brach der Gruonbach aus.

Quelle

Röthlisberger, Gerhard: Chronik der Unwetterschäden in der Schweiz. Berichte der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft, Nr. 330, 1991. download

Letzte Bearbeitung: 16.12.2025, markus weidmann

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