

Das Unwetter in der Chronik der Unwetterschäden in der Schweiz
Gerhard Röthlisberger schreibt in seiner „Chronik der Unwetterschäden in der Schweiz“:
- Anhaltendes Regenwetter führte im Rheintal zu Überschwemmungen. Ganze Dörfer und Felder wurden unter Wasser gesetzt.
- Das Prättigau und das Taschinastal verzeichneten «viele Rüfen an ungewohnten Orten».
- «Schlechter» Sommer mit gewaltigen Niederschlägen führte in Uri und im Wallis zu grosser Wassernot.
- Im Urserental und Urner Reusstal richteten die Wasser schwere Schäden an Strassen, Allmenden und Gütern an.
- Im Wallis brach der Mattmarksee aus und verwüstete das ganze Saastal.
Quelle
Röthlisberger, Gerhard: Chronik der Unwetterschäden in der Schweiz. Berichte der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft, Nr. 330, 1991. download
Letzte Bearbeitung: 16.12.2025, markus weidmann

