Rutschung Lugnez · GR

Das Rutschgebiet Lugnez GR

Die Rutschung bewegt sich auf der linken Talflanke des Lugnez von Lumbrein bis Cumbel. Sie ist rund 30 km 2 gross.

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Wie gross ist die Rutschung?

Die Rutschung bewegt sich auf der linken Talflanke des Lugnez von Lumbrein bis Cumbel. Sie ist rund 30 km2 gross.

Wie mächtig, wie tief ist die Rutschung?

Die Rutschmasse kriecht auf einer Fläche talwärts, die durchschnittlich 130 Meter tief unter der Oberfläche der Rutschung liegt. Diese Fläche ist 15 Grad geneigt.

Abbildung zu «Das Rutschgebiet Lugnez GR»

Schematisches geologisches Profil durch die Rutschung. Diese besteht aus mehreren Abschnitten. Rechts im Bild der Glenner, welcher die Rutschmasse, die talwärts fliesst, abträgt und mit sich führt.

Quelle: André Lambert, Ein Berg auf Talfahrt. Die Schieferrutschung im Lugnez.

Welches Volumen hat die Rutschung?

Geht man von einer Fläche von 30 km2 und einer geschätzten durchschnittlichen Tiefe von 130 Metern aus, so ergibt dies ein Volumen von 3.9 Kubikkilometern – das sind 3900 Millionen Kubikmeter. Der Bergsturz von Flims hatte ein Volumen von rund 11 Kubikkilometern. Fazit: In Graubünden gibt es zwei Naturereignisse, die ein Gesamtvolumen von 15 Kubikkilometern haben und nur 20 Kilometer weit voneinander entfernt sind. Das ist weltweit einzigartig.

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Diese Grafik zeigt die Länge, die Höhe sowie das geschätzte Volumen (x 106 m³) von verschiedenen tiefgreifenden Hangdeformationen. Das Volumen wird durch die Fläche der Kreise repräsentiert und ist den Objektnamen in Klammern nachgestellt. Gemäss dieser Darstellung hat der Untergrund, der sich im Lugnez talwärts bewegt, ein Volumen von 3’800 Millionen Kubikmetern. Sie ist um ein Vielfaches grösser als andere bekannte Rutschungen. Quelle: S. Weidner & M. Moser: Der Bewegungsverlauf tiefgreifender Hangdeformationen.

Wie rasch bewegt sich die Rutschung?

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Die Karte zeigt, dass die Rutschung aus einer Vielzahl von Bereichen besteht. Diese bewegen sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten talwärts. Quelle: Arbeitsgruppe Geologie und Naturgefahren AGN: Gefahreneinstufung Rutschungen i.w.S. Permanente Rutschungen, spontane Rutschungen und Hangmuren. Entwurf. März 2004.

  • Ein grosser Teil der Rutschung kriecht mit 2 bis 10 cm pro Jahr talabwärts.
  • Im Raum Peiden sowie im Gebiet, das zwischen Villa und Lumbrein an den Glenner angrenzend, bewegt sich die Rutschmasse mit mehr als 10 cm pro Jahr.

Gebiete nordwestlich von Degen bis hinauf zum Kamm des Piz Sezner/Piz Mundaun bewegen sich mit 5 bis 10 cm/Jahr.

  • Gebiete rund um Vella und Cumbel und oberhalb von 1’760 m nördlich von Lumbrein bewegen sich mit 2 bis 5 cm/Jahr.

Im gesamten Rutschgebiet wurden in der Vergangenheit rund 50 Kontrollpunkte zur Ermittlung der Terrainbewegungen geodätisch vermessen. Die erste Vermessung erfolgte 1887. Resultat: Zwischen 1887 und 1989 belief sich die Bewegung im Mittel auf 5 cm pro Jahr. Maximalwerte erreichten bis 28 cm pro Jahr. Bei den Bewegungen kann es zu grösseren Schwankungen kommen – sowohl bezüglich Geschwindigkeit als auch Bewegungsrichtung.

Die Geschwindigkeit variiert signifikant in verschiedenen Teilen der Rutschung; Das Verhalten der Rutschung hängt vom Eindringen von Wasser in Spalten, Klüfte und in tonreichen Zonen ab, welche Rutschflächen innerhalb und speziell an der Basis der sich bewegenden Masse bilden.

Die Bewegungen innerhalb der Rutschmasse sind sehr variabel. Beispiel: die Bewegung des Kontrollpunktes Pleiv. 1887 bis 1917 war seine Bewegung leicht abwärts gerichtet. Bis 1947 hob sich der Punkt um 13cm. Seit 1947 ist seine Bewegung wieder talabwärts gerichtet.

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Diese Grafik zeigt, wie sich die Vermessungs-Kontrollpunkte Pleiv und Peiden von 1887 bis 1989 bewegt haben. Der Kontrollpunkt Pleiv befindet sich auf dem mittleren Bereich der Rutschung. Er verschiebt sich annähernd horizontal und vergleichsweise langsam (zwischen 1887 und 1989 rund vier Meter in horizontaler Richtung). Im Gegensatz dazu bewegt sich der Kontrollpunkt Peiden viel rascher (zwischen 1887 bis 1989 rund 18 Meter in horizontaler und 4 Meter in vertikaler Richtung). Quelle: André Lambert, Ein Berg auf Talfahrt. Die Schieferrutschung im Lugnez.

Seit wann ist die Rutschung in Bewegung?

Man vermutet, dass die Rutschbewegungen um 3600 vor Christus begannen.

Warum bewegt sich die Rutschung?

  • Die Schicht- und Schieferungsflächen neigen sich talwärts, in Richtung Glenner.
  • Der Untergrund enthält tonreiche Horizonte, die potentielle Gleitflächen darstellen.
  • Das Gestein im Untergrund – insbesondere jenes mit hohem Anteil an Ton und Glimmer – hat eine grosse Wasseraufnahme-Kapazität.

Im Lugnez besteht ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Intensität der Niederschläge und der Geschwindigkeit der Rutschung. Je nach Menge an Wasser, das in den Untergrund eindringt, kann es auch örtlich zu kurzfristigen Beschleunigungen der Kriechbewegung kommen.

Wenn der Untergrund stark durchfeuchtet ist, werden Felsmassen unterschiedlicher Grösse unter dem Einfluss der Schwerkraft entlang ton- und wasserreichen Schichten in chronische, unterschiedlich rasche Bewegungen versetzt.

Welchen Einfluss hat der Glenner auf die Rutschung?

Dort, wo der Glenner unterhalb der Rutschmasse durchfliesst, dort, wo die Rutschung in steilen Stufen gegen den Glenner abfällt, wurden Bewegungen von bis zu 28 cm pro Jahr gemessen. Diese Bewegungen sind primär eine Folge der Tatsache, dass der Glenner an der Rutschfront ständig Material abträgt und es in Richtung Ilanz transportiert. Damit fehlt der stützende Hangfuss als Widerlager; der Hang bleibt in steter Bewegung,

Mit dem Bau der Talsperre Zervreila und der Inbetriebnahme des Kraftwerks im Jahr 1956 ging die mittlere Wasserführung des Glenners um rund 40% zurück. Die Rutschmasse reagierte auf den verminderten Abtrag ihres Hangfusses durch den Glenner mit verlangsamtem Kriechen. Die mittlere Verschiebungsgeschwindigkeit reduzierte sich von 5.5 auf etwa 4.5cm pro Jahr.

Das Rutschgebiet am Pleiferkopf.
Das Rutschgebiet am Pleiferkopf. Aufnahme: 15. Oktober 1930. Der Glenner fliesst in der unteren rechten Ecke des Bildes von links nach rechts. Quelle: Tiefbauamt Graubünden / L+T.

Die Rutschung und die Siedlungen

Auf dem ausgedehnten Rutschungskomplex gibt es schon seit Jahrhunderten grössere Siedlungen.

  • Im mittleren Höhenbereich der Rutschmasse kennt man keine bedeutenden Schwierigkeiten baulicher Art. Denn hier rutscht der Untergrund tiefgründig, gleichmässig und langsam talwärts.

Hier gibt es grössere, zusammenhängende Felsmassen, die sich gewissermassen als starre plattenförmige Einheiten bewegen. Sie sind guter Baugrund – auch wenn sie Teil einer grösseren Einheit sind, die in Bewegung ist.

  • Der unterste, steilste Teil der Rutschung Ist gleichzeitig der aktivste Teil der Rutschung. Hier gibt es zeitweise schwerwiegende Probleme (Peiden).

> Die Rutschung und die Kirche St. Vincentius

Der Kirchturm der Kirche St. Vincentius wurde um 1100 n. Chr. erstellt. Seine Spitze ist einer der Kontrollpunkte für die Messung der Hangbewegung. Seit Beginn der Messungen im Jahr 1887 hat sich der Kirchturm um knapp 5 Meter zum Glenner hin verschoben – und steht nach wie vor senkrecht.

Grabungen mit Funden aus der mittleren Bronzezeit bekunden, dass die Lokalität der Kirche bereits um das 13. Jh. vor Christus besiedelt war. Seither hat sich diese Lokalität um mehr als 150 Meter weit in Richtung Glenner verschoben.

Abbildung zu «Das Rutschgebiet Lugnez GR»
Abbildung zu «Das Rutschgebiet Lugnez GR»

Horizontale Verschiebung von Kirchen im Rutschgebiet in den Jahren 1887 bis 1973. Gemäss dieser Grafik hat sich Pleif seit ihrem Bau rund 3 bis 4 Meter bewegt; Peiden mit rund 17 Metern. Quelle: Huder, J (1976).: Creep in Bündner Schist.

> Die Rutschung und das Dorf Peiden

Die Ortschaft Peiden steht auf einer der aktivsten Zonen der Lugnezer Rutschung.

Zwischen 1928 und 1932 bewegte sich diese Zone mit bis zu 28 cm pro Jahr. In den fünfziger Jahren wurde ernsthaft erwogen, die 87 Einwohner umzusiedeln. Doch diese wollten nicht.

Umfangreiche Entwässerungsarbeiten in den Anrissgebieten am Piz Mundaun und im Gebiet von Peiden trugen dazu bei, dass sich die Situation wieder stabilisierte. Zwischen 1973 und 1989 betrug die durchschnittliche Horizontalverschiebung nur noch rund 10 cm pro Jahr.

Abbildung zu «Das Rutschgebiet Lugnez GR»
Gebäude in der Ortschaft Peiden, welche durch die Rutschbewegung unaufhaltsam schwere Schäden erlitten.
Gebäude in der Ortschaft Peiden, welche durch die Rutschbewegung unaufhaltsam schwere Schäden erlitten. Fotos: Tiefbauamt Graubünden.
Auch der Friedhof der Ortschaft Peiden wurde von der Rutschbewegung erfasst.
Auch der Friedhof der Ortschaft Peiden wurde von der Rutschbewegung erfasst. Foto: Tiefbauamt Graubünden.

> Die Rutschung und die Kirche von Peiden

Die Kirche von Peiden wurde anfangs des 18. Jahrhunderts erbaut, 1896 durch Brand beschädigt und 1898 bei der Wiederherstellung vergrössert. Zwischen 1887 und 1967 wurde sie von der Rutschung um 16.15 Meter in ost-südöstliche Richtung verschoben und dabei um 3.28 Meter gesenkt. Trotz diesen massiven Bewegungsbeträgen steht der 25 Meter hohe Kirchturm noch heute vertikal.

Zwischen 1941 und 1943 war die Bewegung der Kirche nur gering. (horizontal nur 7.6 cm statt dem achtzigjährigen Mittel von 20.2 cm). Dies hängt damit zusammen, dass die Jahre 1942 und 1943

ausgesprochen niederschlagsarm waren.

Obwohl die Kirche jährlich um rund 20 cm verschoben wird, fällt auf, wie gering ihre baulichen Schäden sind. Unter dem Dach ist rings um die Mauern seit Jahrzehnten ein Eisenband angebracht, das mit Eisenstäben, die durch die Kirche laufen, zusammengehalten wird. Diese einfache Massnahme hat die Kirche bis heute vor grösseren Schäden bewahrt.

Ein weiterer Grund für ihre Unversehrtheit liegt darin, dass ihr Fundament wahrscheinlich auf einer grösseren, unzerbrochenen Felsplatte steht, die von der sich bewegenden Rutschmasse mitgetragen wird.

Kirche von Peiden.
Kirche von Peiden. Quelle: Wikipedia

Massnahmen

Mit menschlichen Eingriffen kann man eine Grossrutschung dieser Art unmöglich stoppen – zu gross ist ihre Masse, zu tief ihr Gleithorizont. Jedoch kann man die Bewegung verlangsamen, indem man verhindert, dass Wasser in die Tiefe eindringt.

So begann man 1944 am Piz Mundaun mit grossräumiger Hangentwässerung. Bis 1970 wurden über 50 Kilometer Drainage-Leitungen verlegt. Dadurch konnte die Bewegungsgeschwindigkeit deutlich gesenkt werden – insbesondere im Raum Peiden.

> Der Escherwald

In der fernen Vergangenheit wurden Waldrodungen im Lugnez in viel zu grossem Umfang durchgeführt. Zu den ersten, die dies erkannten und tatkräftig Initiative bewiesen, gehört der Zürcher Geologieprofessor Arnold Escher von der Linth. Er stiftete die Aufforstung eines 22 Hektar grossen Geländes nördlich von Morissen. Die Arbeiten wurden im Frühjahr 1874 begonnen und dauerten bis zum Frühjahr 1889.

Im Volk wird dieser Wald Escherwald genannt. 1945 wurde ein Findling am südlichen Eingang zum Wald mit der Inschrift versehen: „Per Memoria de Prof. Dr. A. Escher v. d. Linth 1807-1872, Promotur digl Uaul de S. Carli. La Vischnaunca de Morissen, 1945.“

Der Escherwald in der oberen Bildmitte.
Der Escherwald in der oberen Bildmitte. Stand 1895. Karten: copyright swisstopo.
Der Escherwald in der oberen Bildmitte.
Der Escherwald in der oberen Bildmitte. Stand 2013. Karten: copyright swisstopo.

Wie „gefährlich“ ist die Rutschung?

Grundsätzlich gilt: Die Rutschung war und ist keine Gefahr in dem Sinne, dass die Menschen, die auf ihr siedeln, um Leib und Leben fürchten müssen. Sie ist lediglich eine „Gefahr“ für Bauwerke, die sie auf Ihrem Rücken talwärts trägt.

So zeigt diese „Gefahrenkarte“, wo die Rutschbewegung Gebäuden kaum, mässig oder stark Schäden zufügen kann.

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Die „Arbeitsgruppe Geologie und Naturgefahren“ veröffentlichte 2004 folgende Gefahrenstufeneinteilung:

> «Gebiete mit geringer Gefährdung»: Bereiche mit einer Bewegungsrate von weniger als 2 cm/Jahr. «gelbe Gebiete», Intensität klein.

> «Gebiete mittlerer Gefährdung»: Der grosse Teil des Rutschgebietes weist Bewegungen zwischen 2 cm und 10 cm pro Jahr auf. «blaue Gebiete», Intensität mittel.

> «Gebiete mit erheblicher Gefährdung»: Gebiete mit Bewegungen grösser als 10 cm/Jahr. Sie weisen aufgrund der geologischen Karte 1:25’000 Differenzialbewegungen auf. «rote Gebiete», Intensität stark. Diese Gebiete sind jene Teile der Rutschung, die sich am Hangfuss im Einflussbereich des Glenners befinden.

Quelle: Arbeitsgruppe Geologie und Naturgefahren AGN: Gefahreneinstufung Rutschungen i.w.S. Permanente Rutschungen, spontane Rutschungen und Hangmuren. Entwurf. März 2004. download

Quellen

  • André Lambert: Ein Berg auf Talfahrt. Die Schieferrutschung im Lugnez. Die Geowissenschaften. Nr 3; 9. Jg., 1991. download
  • Nabholz, Walter K.: Geologischer Überblick über die Schiefersackung des mittleren Lugnez und über das Bergsturzgebiet Ilanz-Flims-Reichenau-Domleschg. Bulletin der Vereinigung Schweiz. Petroleum-Geologen und – Ingenieure. Band (Jahr): 42 (1975-1976), Heft 101. download
  • Arbeitsgruppe Geologie und Naturgefahren AGN: Gefahreneinstufung Rutschungen i.w.S. Permanente Rutschungen, spontane Rutschungen und Hangmuren. Entwurf. März 2004. download
  • J. Huder: Creep in Bündner Schist. Mitt. Inst. Grundbau und Bodenmechanik der ETHZ. Nr. 107, 1973. download

Anhang: Virtuelle Bibliothek zum Rutschgebiet im Lugnez

  • Ziegler, Hans-Jakob.: Die Hangbewegungen im Lugnez, am Heinzenberg und bei Schuders GR, Geologie und Geomechanik. Dissertation, Universität Bern; Mai 1982. (Nur auszugsweise kopiert) download
  • Wullimann, Rudolf / Schlüchter, Christian: Geländebewegungen: ein häufiges Problem in der Geotechnik. Talflanken des bündnerischen Lugnez. Schweizer Ingenieur und Architekt 19/85. download
  • Capaul, S.: Über das Lugnez. Bündnerisches Monatsblatt: Zeitschrift für bündnerische Geschichte, Landes- und Volkskunde. Band 1945, Heft 5. Informationen zur Rutschung ab Seite 146. download
  • Ganze Berghänge in Bewegung. Magazin UMWELT 2/07 NATURGEFAHREN. download

Marco Schwab: Contrasting sediment flux in Val Lumnezia (Graubünden, Eastern Swiss Alps), and implications for landscape development. Swiss J. Geosci. 102 (2009). download

  • D. Capaul, L. Degonda, P. Egloff: Lumnezia und Valsertal. Verlag P. Haupt, Bern. 1988.
  • Jäckli, H. Geologische Eigentümlichkeiten der Geschiebeherde des Bündnerischen Rheingebietes. Wasser- und Energiewirtschaft (1953), Nr. 8-9.
  • Capaul, S.: Die Verbauungen des Glenners. Wasser- und Energiewirtschaft, Band: 36 (1944), Heft: 1-2. download

> Vermessung

  • H. Raetzo: MONITORING OF LUMNEZ LANDSLIDE WITH ERS AND ENVISAT SAR DATA. Proc. ‘Envisat Symposium 2007’, Montreux, Switzerland. 23–27 April 2007. download
  • Beilagen zum Bericht No 2 vom 1. Dezember 1928 über die Messung der Bodenbewegungen bei Peiden (Lugnez). Archiv Tiefbauamt Graubünden. download
  • Griesel, H.: Photogrammetrische Vermessung Lugnez : Verbindung der Übersichtsplankartierung 1:10000 mit der Vermessung des alten Besitzstandes im Massstab 1:2000. Schweizerische Zeitschrift für Vermessung, Kulturtechnik und Photogrammetrie. Band 64 (1966), Heft 5. download
  • Tiefbauamt Graubünden: Vermessungen im Lugnez. download

> Escherwald bei St. Carl, Gemeinde Morissen

  • Enderlin, F.: Der Escherwald bei St. Carl, Gemeinde Morissen. Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen. Band (Jahr): 49 (1898), Heft 6. download
  • Montalta, Georg J.: Der Escherwald bei St. Carl, Gemeinde Morissen. Bündnerisches Monatsblatt, 1923, Heft 2. download
  • Coaz, J.: Die Escherwaldungen. Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen. Band (Jahr): 29 (1878). download
  • Burkart, W.; Zuwachsleistungen im Escherwald, Gemeinde Morissen in Graubünden. Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen, Band (Jahr): 90 (1939), Heft 7-8. download

> Bildmaterial

> Kartenmaterial

H.J. Ziegler: Geologische Karte der Schiefersackung im Lugnez. 1979. download

Letzte Bearbeitung: 18.12.2025, markus weidmann

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