Der Schweizer Geologe Albert Heim schrieb in seinem Buch Bergsturz und Menschenleben»:
„Unser Leben ist kurz. Das Gedächtnis der Menschheit als Ganzes schwach. Die wenigen Bergstürze, die wir miterlebten, haben den Eindruck hinterlassen, die Bergstürze seien ganz ungewöhnliche, ausserordentliche Erscheinungen. Allein, es ist nicht so. Die Bergstürze sind normale Erscheinungen der Gebirge. Im Gebirge, besonders im Hochgebirge, haben sie ihr Heimatrecht. Hier müssen sie helfen am Modellieren und am endlichen Schleifen der Gebirge, welche Formungsvorgänge unabänderlich, rücksichtslos und stetig fortarbeiten. Im Gebirge haben wir von Zeit zu Zeit, von Ort zu Ort Bergstürze zu erwarten.“
Auf dieser Seite
- Wie häufig ereignen sich Bergstürze im Alpenraum?
- Welchen Einfluss hatte der bisherige Klimawandel auf die Bergsturz-Aktivität?
- Welchen Einfluss wird der zukünftige Klimawandel auf die Bergsturz-Aktivität haben?
- Hat schmelzender Permafrost eine Auswirkung auf die Bergsturz-Aktivität?
- Gibt es Vorzeichen, bevor ein Bergsturz niedergeht? Kündigen sich Bergstürze an?
- Wie kann man auf ganz einfache Weise die Bewegung der absturzbereiten Felsmasse messen, wenn sich allmählich Spalten öffnen?
- Was müsste man tun, damit es in Zukunft keine Bergstürze mehr gibt?
- Anhang: Bergstürze, ihre Vorboten und das Verhalten der Menschen
- Vorboten des Bergsturzes von Goldau, 1806
- Vorboten des Bergsturzes von Corbeyrier und Yvorne, 1584
- Die Bergstürze im Raum Diablerets, 1714 und 1749
Wie häufig ereignen sich Bergstürze im Alpenraum?
Seit dem Ende der letzten Eiszeit (vor ca. 11’300 Jahren) ereignete sich im Alpenraum ungefähr alle 5 bis 10 Jahre ein Bergsturz. Dies wird sich in Zukunft nicht wesentlich ändern.
Welchen Einfluss hatte der bisherige Klimawandel auf die Bergsturz-Aktivität?
In der Vergangenheit führte ein wärmeres Klima tendenziell nicht zu einer Zunahme von Sturzereignissen – weder von kleinen (Steinschlag, Felssturz) noch von grossen (Bergsturz).
Eine Auswertung von rund 800 Sturzereignissen (Bergsturz, Felssturz, Steinschlag), die sich auf der Alpennordseite in den letzten 500 Jahren ereigneten, ergibt:
- Für den Zeitraum zwischen 1500 und 1900 gibt es keinen eindeutigen Zusammenhang zwischen Feucht- bzw. Warmperioden und einer Häufung von Sturzereignissen.
- Eine generelle Zunahme von Sturzereignissen infolge der bisher erfolgten Klimaerwärmung ist nicht erkennbar.
Im 20. Jahrhundert zeigt sich:
- Der Anteil der Sturzereignisse im Winter und Frühling nahm in der kalten Klimaperiode zwischen 1950 und 1980 zu.
- Der Anteil der Sturzereignisse war in den wärmeren Perioden zwischen 1900 und 1950 – und vor allem seit 1980 – trotz vermehrter Intensiv-Niederschläge geringer. Dies ist auf die bei kälteren Temperaturen grösseren Deformationen (Kluftausweitung infolge Gesteinskontraktion) zurückzuführen.
Welchen Einfluss wird der zukünftige Klimawandel auf die Bergsturz-Aktivität haben?
Eine generelle Zunahme von Sturzereignissen infolge der bisher erfolgten Klimaerwärmung ist nicht erkennbar – und wird für die nächsten 50 Jahre auch nicht erwartet.
In den nächsten 50 Jahren werden wird sich die Sturzhäufigkeit jahreszeitlich verschieben:
- Infolge der Erwärmung muss man im Winter – trotz vermehrter Niederschläge – tendenziell mit einer Abnahme von Sturzereignissen rechnen.
- Falls die extremen Starkniederschläge im Sommer und Herbst zunehmen, muss man in diesem Zeitraum mit einer leichten Zunahme von Ereignissen rechnen.
- Der Anteil an Ereignissen im Frühling dürfte in einem ähnlichen Rahmen bleiben wie bisher.
Hat schmelzender Permafrost eine Auswirkung auf die Bergsturz-Aktivität?
Nein. Das Schmelzen des Permafrostes wird nicht dazu führen, dass es zukünftig mehr Bergstürze gibt als in der Vergangenheit.
Gibt es Vorzeichen, bevor ein Bergsturz niedergeht? Kündigen sich Bergstürze an?
Bei fast allen Bergstürzen gibt es zwei Vorzeichen.
1. Im Abrissgebiet öffnen sich Spalten.
Wenn sich die Felsmasse, die als Bergsturz niedergehen wird, allmählich vom Berg löst, entstehen zwischen der Felsmasse und dem Berg Spalten, die allmählich grösser werden.
Wo sich die Spalten unterhalb des Wurzelwerks eines Baumes öffnen, wo der Baum mit einem Teil der Wurzeln auf der einen, mit einem anderen Teil auf der anderen Seite wurzelt, kann es sein, dass die Wurzeln gestreckt werden, immer mehr unter Spannung geraten, bis sie reissen.



2. Steinschlag setzt ein und nimmt allmählich zu.
„Kein Bergsturz kommt plötzlich. Alle senden ihre Vorboten und bei allen bedeutet eine zunehmende Steigerung der Vorboten die Annäherung der Katastrophe!” (Albert Heim)
Ein Videoclip in der „Videothek Felsstürze“ zeigt einen Felssturz in Tavanasa, 6. Juni 2002. Rund 100’000 m3 Fels gingen ins Tobel des Tscharbachs (Gemeinde Tavanasa) nieder. Der Film zeigt eindrücklich, wie dem Felssturz eine zunehmende Steinschlagaktivität vorausging.
Wie kann man auf ganz einfache Weise die Bewegung der absturzbereiten Felsmasse messen, wenn sich allmählich Spalten öffnen?
Der Geologe Albert Heim schreibt in seinem Buch “Bergsturz und Menschenleben”:
Sehr oft habe ich als einfachstes Mittel zur Kontrolle der Bewegung einen guten Pfahl auf jeder Seite der Spalte eingeschlagen. Am oberen Pfahl wurde ein guter Draht angebunden und derselbe über die Spalte zum unteren, etwas höheren Pfahl geführt und dort überhängt am Ende mit einem schweren Stein gespannt. Die Höhenlage des Steines kann am Pfahl von Zeit zu Zeit markiert werden und so wird die Bewegung kontrolliert und gemessen. Sehr oft haben wir auf diese einfache Art nach einigen Jahren ein Emporziehen des Steines um 2, 3, 4 Meter als Ausmass für Erweiterung der Spalte und Absenkung des Abgetrennten gewonnen.
Manchmal habe ich auch nur mit eingeschlagenem Nagel den Stirnpunkt der Pfähle fixiert und dann bei jedem Besuch durch mich oder durch Mithelfer (Wegmacher, Förster etc.) mit Messband die jeweilige Distanz der 2 Fixpunkte gemessen. Je nach den lokalen Verhältnissen kann man auch noch anders verfahren. Oft nützt es uns schon, einen Stein in die Spalte zu klemmen und später nachzusehen.
Was müsste man tun, damit es in Zukunft keine Bergstürze mehr gibt?
Man müsste verhindern, dass sich die Bäche und Flüsse in den Untergrund eintiefen und dadurch Berge und Täler erschaffen.
Quellen
- Albert Heim: Bergsturz und Menschenleben. Beiblatt zur Vierteljahrsschrift der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich. Jahrg. 77, No. 20, 1932 download
- Ueli Gruner: Klima und Sturzereignisse in Vergangenheit und Zukunft. Bull. angew. Geol. Vol. 9/2 Dezember 2004 download
- Ueli Gruner: Bergstürze und Klima in den Alpen – gibt es Zusammenhänge? Bull. angew. Geol. Vol. 11/2 Dezember 2006 download
- Ueli Gruner: Bergstürze – Begriff, Ursachen und Einflussfaktoren, Prozessauslösung, Häufigkeit, Prozesskette und Umgang mit Bergsturzproblematik (Beitrag AGN). Swiss Bull. angew. Geol. Vol. 23/1, 2018 download
LIteratur
- Wildi, Walter / Pfiffner, O. Adrian: Auf den Spuren folgenschwerer Naturereignisse in der Schweiz. Haupt Verlag, 2025
- Thomas Preuth: Immer mehr Bergstürze? Warten am Eiger und die Frage nach den «Schuldigen».
Anhang: Bergstürze, ihre Vorboten und das Verhalten der Menschen
Der Schweizer Geologe Albert Heim schrieb 1932 in seinem Buch Bergsturz und Menschenleben»:
«Tausende von Menschenleben sind von Bergstürzen begraben worden. In der Schweiz allein waren es in unserem Jahrtausend über 5000. Überall, wenn wir die Geschehnisse sorgfältig nachprüfen, stellt sich heraus, dass dies sich so ereignet hat aus Mangel an Voraussicht, an Verständnis und aus stumpfsinniger Fahrlässigkeit, und dass es nicht so zu sein brauchte!
Bergstürze erscheinen niemals plötzlich, eine Menge von Vorboten kündigen sie an. Die Menschen haben diese Vorboten bemerkt, aber nicht gewürdigt, und sind nach eigenem Verstand und Unverstand dem Tode in die Arme gelaufen. Über 95% derselben hätten reichlich Zeit gehabt, zu fliehen schon Wochen vorher, Tage vorher, schliesslich Minuten vorher.
Flucht, rechtzeitige Flucht vor solchen Naturereignissen ist keine Feigheit. Ihnen Trotz zu bieten, wäre Stumpfsinn oder Wahnsinn. Fliehe man zur rechten Zeit, in rechter Richtung und lieber 100 Schritte zu weit, als einen Schritt zu wenig, einige Tage oder auch Wochen zu früh als einige Minuten zu spät!»
> Vorboten des Bergsturzes von Goldau, 1806
Was geschah beim Bergsturz Goldau?
Der Trümmerstrom breitete sich fächerig gegen SW, S und SE aus und brandete wenigstens 100 m hoch an den Felsen des Rigifusses empor. Der Trümmerstrom ging über die Häuser von Röthen, über ganz Goldau bis Busingen und Lowerz. Verschüttet wurden 457 Menschen, zerstört 111 Wohnhäuser, 2 Kirchen, 220 Scheunen und Ställe mit viel Vieh. Im ausgeschürften Randwulst fand man viele unkenntliche Fetzen von Menschen. Im äussersten Randwulst waren auch einige Menschen gefangen, die man unverletzt — in einem Fall mit einem Beinbruch — retten konnte, und in der äussersten Randregion konnten auch einige in den letzten Sekunden noch entfliehen.
Welche Vorzeichen, Vorboten gab es?
Bereits in den Jahren 1799, 1804 und 1805 gab es Vorzeichen. 1806 wurden die Vorzeichen immer häufiger und eindeutiger. Die Holzhauer am Berge beobachteten eine zunehmende Anzahl Risse, die sich stets erweiterten und mit Wasser gefüllt waren. Im Walde hörte man sehr oft ein Knallen, das entstand, wenn die über die Spalten gespannten Wurzeln rissen.
An der Steinenbergerfluh zog sich eine lange tiefe Felsspalte hin, genannt die „lange Kehle”. Knaben belustigten sich oft damit, Baumstammstücke, die im Walde faulend lagen, hinabzuwerfen. Auf das Gepolter folgte zuletzt ein grosser Platsch, indem die Spalte unten mit Wasser erfüllt war. Häufig hörte man Felsblöcke stürzen. Man sah Tannen, die sich schief stellten und umfielen. Das alles nahm im Verlaufe des Sommers 1806 beständig zu.
Am Morgen des 2. September sah man vom Tal aus an der Gnippe oben Erdabrisse, neue Spalten. Das Steinrollen nahm zu. Am Nachmittag klang das Abstürzen der Steine wie das Feuerknattern im Kriege. Mehrmals sah man grosse Felsstücke unter mächtigem Knallen in den Wald abrollen, dort die Bäume brechend. Um 16 Uhr zeigte sich hoch oben eine besonders bedrohliche Querspalte. Nahe ob Rothen im unteren Teil des Gehänges öffnete sich ein grosser Riss. Um 16:30 stürzte eine Felsmasse aus der Steinenbergerfluh. Nun setzte sich alles in Bewegung zu dem entsetzlichen überflutenden Trümmerstrom.
Wie verhielten sich die Menschen aufgrund der Vorboten?
Der Goldauerbergsturz war von der ganzen Bevölkerung erwartet worden. Die Bewohner des Gebietes waren von der Gefahr längst überzeugt. Seit 30 Jahren sagte man sich schon „der Berg stürzt dann einmal zu Tale“.
- Die Bevölkerung hatte die stetig zunehmenden Vorboten vor Augen und Ohren. Nur ganz wenige flohen rechtzeitig. Sonst blieben die Goldauer im Dorf und fast überall in den Häusern.
- Ein Bewohner am Spitzenbühl brach zwei Tage vor dem Absturz sein Häuschen ab und flüchtete Material und Familie auf sicheren Grund. Das war der einzige Mensch in Goldau, der auf Grundlage von Einsicht vernünftig handelte.
- Beängstigt durch traumartige Vorgefühle verliessen drei Bewohner von Goldau den Ort, zwei Tage vor dem Absturz.
- Ein Einwohner von Oberbusingen erkannte die Gefahr auch für Busingen, er rettete viele, indem er sie zu sofortiger Flucht in sicherer Richtung aufrief. Er rettete auch viele Tiere, aber er selbst ist in seinem Haus mit seiner Familie verschüttet worden; zur Rettung von sich und den Seinigen war es zu spät.
- Zum Fliehen wäre Zeit genug gewesen. Alle hätten sich retten können. die meisten wollten erst fliehen, als es zu spät war. Kein einziger Dorfbewohner dachte an Flucht, sie sind alle unter dem Trümmerstrom begraben. Warum ist das nicht geschehen? Es sieht dabei aus, als ob die Auswertung des Wahrgenommenen zur Flucht fast niemals geschehen sei. Bei richtiger Würdigung der bekannten Vorboten und richtiger Erkenntnis der Erscheinung der grossen Bergstürze überhaupt, hätten sich zwei Tage oder gar noch einen halben Tag vor der Katastrophe leicht alle Menschen in Sicherheit bringen können.
Die Menschen hatten keine Ahnung, wie weit sich der Trümmerstrom eines grossen Bergsturzes ausbreiten kann. Unter dem Motto “Da hat noch viel Platz bis es uns erreicht.“ waren viele der Meinung, dass sich der Bergsturz gar nicht weit ausbreiten würde und am Fusse des steilen Gehänges liegenbleiben würde.
Im Abrissgebiet des Goldauer Bergsturzes, in einem Holzerhäuschen, sassen drei Männer beim Kartenspiel. Da stürzte ein vierter herein und rief zur Flucht. Der Älteste ging ruhig vor die Haustür, schaute sich um, stopfte sein Pfeifchen und sagte: „Drissg Jahr händ mir jez scho druf gwartet, dass de Berg chömi, er wird wol no warte, bis ich mis Pfifli gstopft ha!“ Plötzlich ein Knall, der Boden schwankt; die Jüngeren konnten noch im Sprung den stehenden Boden erreichen, der Alte aber fuhr mit Boden, Wald und Häuschen zu Tale.
Quellen
- Albert Heim: Bergsturz und Menschenleben. Beiblatt zur Vierteljahrsschrift der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich. Jahrg. 77, No. 20, 1932. download
- Bergsturz von Goldau
Literatur
- Karl Zay: Goldau und seine Gegend, wie sie war und wie sie geworden ist. 1807. Faksimile-Nachdruck: Cantina-Verlag, Goldau 2006,
- Gustav Ott: Goldau und der Bergsturz vom Rossberg. Buchbinderei J. Schill, 1905.
Bergsturzmuseum Erlebnishalle
> Vorboten des Bergsturzes von Corbeyrier und Yvorne, 1584
Der Bergsturz ereignete sich am 1.3. und 4.3.1584 in der Gegend von Corbeyrier und Yvorne (West-Abhang der Tour d’Aï).
Am 1.3. stürzten im Raum Corbeyrier grosse Felsmassen auf die Terrasse von Luan. In der Folge entstanden dort grosse Bodenspalten; alles geriet in Bewegung. Auch in der Nähe des Dorfes Corbeyrier entstanden grosse Erdspalten, aus denen Schlamm hervorquoll. Die Bewegung unter Luan griff den Wald an, der krachend immer weiter zusammenbrach. Obwohl diese Vorzeichen drei Tage lang in vollem Gange waren, dachte kein Mensch an Flucht. Man blieb in den Häusern oder an der Arbeit in den Weinbergen und Äckern den ganzen Tag – auch noch am 4.3., als die Bewegung sichtlich gewaltigen Charakter annahm.
Schliesslich wurde die Schuttrutschung zum rasenden Schuttsturz. 122 Bewohner, 206 italienische Arbeiter in den Weinbergen wurden eingedeckt, 69 steinerne Häuser, 126 Ställe, viele einfache Gebäude, 5 Mühlen, Ackerfeld, Weingärten, Obstgärten etc. wurden unter dem Schutte begraben.
Im ganzen hatte man fünf Tage lang die Vorzeichen einer gefährlichen Katastrophe in ständiger Steigerung gesehen und gehört. Aber nichts wurde gerettet, kein Mensch floh. Alle, die verschüttet wurden, hätten sich retten können.
Quelle
- Albert Heim: Bergsturz und Menschenleben. Beiblatt zur Vierteljahrsschrift der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich. Jahrg. 77, No. 20, 1932. download
> Die Bergstürze im Raum Diablerets, 1714 und 1749
Am 28. September 1714 kam es nach mehreren Tagen anhaltenden unterirdischen Getöses zu einem Bergsturz. Er verschüttete ausgedehnte Weiden, 120 Hütten und tötete 18 Menschen und 100 Stück Vieh.
1749 wiederholten sich die Vorzeichen von 1714. Die Menschen flüchteten rechtzeitig mit ihrem Vieh – mit Ausnahme von fünf in der Säge beschäftigten Männern. 40 Alphütten wurden zerstört. Die rechtzeitige Flucht rettete Menschen und Vieh.
Quelle
- Albert Heim: Bergsturz und Menschenleben. Beiblatt zur Vierteljahrsschrift der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich. Jahrg. 77, No. 20, 1932. download
Letzte Bearbeitung: 16.12.2025, markus weidmann