Auf dieser Seite
- Seit wann werden die Alpen abgetragen?
- Wieviel wurde in der Vergangenheit abgetragen?
- Wie verlief der Abtrag der Alpen in den letzten paar tausend Jahren?
- Welche Prozesse trugen die Alpen in der Vergangenheit ab?
- Transport und Ablagerung von alpinen Abtragungsprodukten
- A Abtrag und Ablagerung während der "Flysch-Zeit"
- B Abtrag und Ablagerung während der "Molasse-Zeit"
- C Abtrag und Ablagerung während der letzten "Eiszeit"
- D Abtrag und Ablagerung während der "Talebenen-Zeit"
Seit wann werden die Alpen abgetragen?
Seit sie gebildet werden. Das heisst: seit rund 100 Millionen Jahren.
Wieviel wurde in der Vergangenheit abgetragen?
In der Vergangenheit wurden – gleichzeitig mit der Hebung der Alpen – unvorstellbar grosse Felsmassen abgetragen:
- über den nördlichen Zonen des helvetischen Deckengebirges eine Gesteinsmasse mit einer Mächtigkeit von bis zu 6 Kilometern
- über dem Glärnisch rund 4 Kilometer Gestein
- über dem Tödi 8 Kilometer Gestein
- über den penninischen Alpen im Wallis 15 bis 18 Kilometer Gestein
.> über den untersten tessinischen Deckenstockwerken 30 bis 35 Kilometer Gestein.
- Im Gebiet zwischen dem Puschlav und dem Südfuss des Monte Rosa trug die Erosion ein Gesteinspaket von rund 45 Kilometern Mächtigkeit ab.
- Die Zentralalpen haben nur noch die Hälfte bis ein Zehntel ihrer einstigen Höhe.
Wie verlief der Abtrag der Alpen in den letzten paar tausend Jahren?
- Die Abtragung des gesamten Alpenraums betrug in der Vergangenheit im Durchschnitt 40 cm in tausend Jahren.
- Die rascheste Abtragung (Erosion) fand im Wallis statt – insbesondere im Illgraben (Kessel des
Illbachs nahe Leuk). Hier betrug der Abtrag rund 750 cm pro tausend Jahre.
- Das Gebiet mit der langsamsten Abtragung ist eine Landschaft in der Ostschweiz rund um die Thur. Hier wurden in der Vergangenheit lediglich rund 14 mm pro tausend Jahre abgetragen.
- In den Zentralalpen erfolgte die durchschnittliche Hebung schneller als die Abtragung. Dies ist eine neue Erkenntnis; früher ging man davon aus, dass Abtragung und Hebung ungefähr gleich schnell ablaufen. So betrug der Unterschied zwischen Hebung und Abtragung in den Zentralalpen rund 80 cm in tausend Jahren. Dies bedeutet: die Zentralalpen wachsen, und zwar überraschend schnell.
- In den Westalpen sind Abtragung und Hebung im Gleichgewicht.
- In den Ostalpen erfolgt die Abtragung rascher als die Hebung.
Quelle
- Universität Bern: Die Schweizer Alpen wachsen weiter in die Höhe. Medienmitteilung, 26. November 2020. download
- Romain Delunel et al.: Late-Pleistocene catchment-wide denudation patterns across the European Alps. Earth-Science Reviews 211 (2020). download
Welche Prozesse trugen die Alpen in der Vergangenheit ab?
Dieselben wie heute:
> Verwitterung
- Sturzprozesse (Steinschlag, Felssturz, Bergsturz)
- Rutschungen und Hangmuren
- Murgänge
- Hochwasser und Überschwemmungen
Eine zentrale Rolle spielten Unwetter. Unwetter sind Pulsschläge der Erosion.
- Sie vermögen grossflächig unzählige Hochwasser, Überschwemmungen, Rutschungen, Hangmuren und Steinschlag auszulösen.
- Die Hochwasser vermögen ausserordentlich grosse Mengen an Gesteinsmaterial zu transportieren.
Quellen
- Albert Heim: Bergsturz und Menschenleben. Beiblatt zur Vierteljahrsschrift der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich. 1932 No. 20. Jahrg. 77. Seite 64 ff. download
Universität Bern: Die Schweizer Alpen wachsen weiter in die Höhe. Medienmitteilung, 26. November 2020. download
Romain Delunel et al.: Late-Pleistocene catchment-wide denudation patterns across the European Alps. Earth-Science Reviews 211 (2020). download
Transport und Ablagerung von alpinen Abtragungsprodukten
In den letzten 100 Millionen Jahren wurde in den Alpen unglaublich viel Gesteinsmaterial abgetragen. Was geschah mit diesen Unmengen an Material? Wohin wurden sie transportiert? Wo wurden sie abgelagert?


Lockergesteins-Vorkommen der Schweiz. Als Lockergestein bezeichnet man Ablagerungen von Ton, Silt, Sand, Kies und Steinen, welche sich (noch) nicht zu Gestein verfestigt haben. Der grösste Teil der Lockergesteins-Vorkommen in dieser Karte sind Ablagerungen von Abtragungsprodukten. Vor allem in den grossen Tälern, welche die Gletscher während der letzten grossen Eiszeit schufen, gibt es mächtige Vorkommen von Lockergestein. Beispiele: Churer Rheintal, St. Galler Rheintal, Seeztal. zur swisstopo-Karte
A Abtrag und Ablagerung während der „Flysch-Zeit“
Von wann bis wann dauerte die „Flysch-Zeit“?
Sie begann vor etwa 100 Millionen Jahren und endete vor rund 30 Millionen Jahren.
Was wurde in den Alpen abgetragen?
Feinkörniges Gesteinsmaterial, Schlamm (Tone, Silt, Sand)
Wie wurde das Material transportiert?
Es wurde durch alpine Ur-Flüsse an die Meeresküste transportiert; von da aus gelangte es in Form von untermeerischen Schlammströmen in die Tiefsee.
Wo wurde es abgelagert?
Am Meeresgrund der Tiefsee.
Entstanden aus den Ablagerungen Gesteine?
Ja. Die gut geschichteten Ablagerungen aus Sand und Ton wandelten sich im Verlauf von Jahrmillionen in Sandstein und Tonschiefer um.
Besonderes
Die Flysch-Gesteine wurden in den Entstehungsprozess der sich bildenden Alpen integriert. In diesem Sinne integrierten die Alpen in ihre Entstehung ein Produkt ihrer Abtragung.
Ein Beispiel: Das in die Alpen integrierte Volumen des sogenannten „Niesen-Flysches“ beträgt rund 500 km3.
B Abtrag und Ablagerung während der „Molasse-Zeit“
| Von wann bis wann dauerte die „Molasse-Zeit“? | Sie begann vor etwa 30 Millionen Jahren und endete vor rund 5 Millionen Jahren. |
| Was wurde innerhalb der Alpen abgetragen? | Geröll, Sand, Silt und Tone. |
| Wie wurde das Material transportiert? | Durch verschiedene Ur-Flüsse |
| Wo wurde es abgelagert? | Im nördlichen Alpenvorland (Mittelland) und im südlichen Alpenvorland (Po-Ebene) auf riesigen Schuttfächern, auf Schwemmebenen, in seichten Seen oder im Flachmeer. |
| Entstanden aus den Ablagerungen Gesteine? | Ja. Konglomerate (Nagelfluh), Sandsteine, Tonsteine. |
| Besonderes | Im Kontaktbereich mit den sich bildenden Alpen wurden die Molasse-Gesteine in die Höhe gepresst. So entstanden aus einstigen Abtragungsprodukten der Alpen Berge (Beispiel: Speer). |

Die Alpen vor 15 Millionen Jahren. Mächtige Flüsse transportieren Verwitterungsschutt aus dem Alpenbogen in Richtung Norden und Süden. Das Material wurde im Alpenvorland auf grossen Schuttfächern abgelagert. Aus diesen entstand das Molasse-Gestein. Grafik: A. Piffner, überarbeitet.

Das nördliche Alpenvorland und die Molasse-Schuttfächer während dem Unteren Miozän. Quelle: Walter Wildi: Spiegel der Erosionsgeschichte der Schweizer Alpen: Flysch, Molasse und Gletscherschutt. 2022. (nach Trümpy 1980) download

Das nördliche Alpenvorland und die Molasse-Schuttfächer während dem Mittleren Miozän. Quelle: Walter Wildi: Spiegel der Erosionsgeschichte der Schweizer Alpen: Flysch, Molasse und Gletscherschutt. 2022. (nach Trümpy 1984, Abb.7). download

Das Molasse-Becken im Vorland der Alpen. Es erstreckt sich mit einer Länge von etwa 1000 km über Teile Frankreichs, der Schweiz, Deutschlands und Österreichs. Grafik: Nagra.
Wieviel Gesteinsmaterial wurde während der Molassezeit abgetragen und im Molassebecken abgelagert?
- Das Molassebecken ist in Nord-Süd-Richtung 50 km, in Ost-West-Richtung 300 km breit.
- Die Molasse ist in Alpennähe mehr als 3 km mächtig. In Richtung Norden nimmt ihre Mächtigkeit immer mehr ab.
- Das Volumen der Molasse nördlich der Alpen beträgt rund 22’500km3.
- Das Gesamtvolumen des nördlich und südlich der Alpen abgelagerten Erosionsschuttes beträgt rund 45’000 km3.
Wie mächtig ist das Gesteinsvolumen, das während der Molassezeit in den Alpen abgetragen wurde?
- Die schweizerischen Zentralalpen sind in Nord-Süd-Richtung rund 140 km breit.
- Der Alpenkamm dehnt sich in Ost-West-Richtung 300 km aus.
- Die Fläche, auf welcher während der Molassezeit Abtragung stattfand, ist rund 42’000 km2 gross.
- Das Gesamtvolumen des nördlich und südlich der Alpen abgelagerten Erosionsschuttes beträgt rund 45’000 km3.
- Daraus ergibt sich: Die Gesteinsschicht, welche während der Molassezeit in den Alpen abgetragen wurde, war rund 1.1 Kilometer mächtig.
C Abtrag und Ablagerung während der letzten „Eiszeit“
In den letzten rund zwei Millionen Jahren wurde das Klima der Schweiz von wechselnden Kalt- und Warmzeit-Zyklen geprägt. Jeder dieser Zyklen hatte eine Dauer von rund 40’000 bis 100’000 Jahren. In einem Eiszeitalter wechseln sich Kalt- und Warmzeiten ab. Grundsätzlich befindet sich die Erde momentan in einem Eiszeitalter. Das ist immer der Fall, wenn mindestens einer der Pole von Eis bedeckt ist.
| Von wann bis wann dauerte die letzte „Eiszeit“? | Sie begann vor rund 115’000 Jahren und endete vor 10’000 Jahren. |
| Was wurde in den Alpen abgetragen? | Durch die Gletscher-Aktivität gebildeter Gesteinsschutt: Steinblöcke, Kies, Sand, Ton. |
| Wie wurde das Material transportiert? | Durch die Gletscher und ihr Schmelzwasser. |
| Wo wurde es abgelagert? | Vorwiegend als Schotterfluren im Alpenvorland (Mittelland und Po-Ebene), aber auch in inneralpinen Tälern. |

Die wichtigsten Gletscher, die Gesteinsmaterial aus dem Innern der Alpen ins Alpenvorland transportierten. Grafik: AOnline

115’000 Jahre Eiszeit in zwei Minuten. Vor rund 115’000 Jahren begann die letzte Kaltzeit der Erdgeschichte. Diese Simulation zeigt, wie sich einige Alpengletscher in den vergangenen 120’000 Jahren bis zu mehr als zehn Mal ins Mittelland ausbreiteten und wieder abschmolzen.
Gemäss der Simulation dehnten sich die Gletscher vor rund 25’000 Jahren am stärksten aus und drangen bis ins Alpenvorland vor. Die Kaltzeit ging dann im Laufe von einigen tausend Jahren allmählich in die heutige Warmzeit über. Mehr Informationen zur Simulation

Maximale Ausdehnung der alpinen Gletscher während dem Mittel- und dem Jungpleistozän. Die Karte unterscheidet nicht zwischen den verschiedenen Kaltphasen der letzten Eiszeit (Birrfeld- Würmeiszeit). Quelle: Walter Wildi: Spiegel der Erosionsgeschichte der Schweizer Alpen: Flysch, Molasse und Gletscherschutt. 2022. download

Diese Karte zeigt die grösste Gletscherausdehnung in der Ostschweiz während des Höhepunkts der letzten Eiszeit vor rund 24’000 Jahren. Quelle: Bundesamt für Landestopografie swisstopo. Zur Karte


Höhenmodell der Felsoberfläche. Die dunkelblauen Flächen in dieser Karte zeigen, dass die Gletscher gewisse Haupttäler besonders tief aushobelten (Rheintal, Rhonetal, usw.). Die Täler wurden durch Gletschererosion übertieft. zur Karte

In diesen lila-farbenen Gebieten findet man Ablagerungen (Moränen) der letzten Eiszeit. Ein sehr grosser Teil der Ostschweizer Landschaft ist also noch eiszeitlich geprägt. Die beiden letzten Eiszeiten gestalteten die Landschaft der Alpen und deren Vorland so, wie wir sie heute sehen. Karte: Übersicht Geomorphologie (swisstopo). zur Karte

Tonnenschwere Blöcke wie dieser wurden von Gletschern aus den Alpen ins Vorland transportiert. Diese Findlinge sind imposante Zeugen der Transportfähigkeit der Gletscher. Sie sind beispielsweise im Mittelland oder im Jura zu finden. Findlinge sind ein typisches Erkennungsmerkmal für Landschaften, die von Gletschern geformt wurden. Foto: Aussichtspunkt Fünfländerblick bei Grub SG. Quelle: Wienacht / Wikipedia
D Abtrag und Ablagerung während der „Talebenen-Zeit“
| Was wurde abgetragen? | Gesteinsschutt im Gebirge |
| Wie wurde das Material transportiert? | Unzählige Wildbäche verfrachteten mit Murgängen Gesteinsschutt aus dem Gebirge in die Täler. Die grossen Flüsse verteilten diesen Schutt in den Tälern – vor allem während Hochwasser. |
| Welche Folge hatte die Ablagerung von Gesteinsschutt aus dem Gebirge im Tal? | Die glazial übertieften Täler wurden mit Gesteinsschutt gefüllt; die Talebenen entstanden. |
| Von wann bis wann dauerte die „Zeit der Talebenen“? | Sie begann nach der letzten Eiszeit. Sie wird in der Ostschweiz dann zu Ende gehen, wenn auch die Becken des Walensees und des Bodensees vollständig mit Schutt aus dem Gebirge gefüllt sein werden. |


Höhenmodell der Felsoberfläche. Die dunkelblauen Flächen in dieser Karte zeigen, dass die Gletscher die Haupttäler tief aushobelten (Rheintal, Seeztal, usw.) – und wo diese während der Talebenen-Zeit mit mächtigen Schuttablagerungen aufgefüllt wurden. Erst zum Teil aufgefüllt ist beispielsweise die gesamte Talebene zwischen Sargans und Ziegelbrücke. Hier gilt es, den Walensee noch zu füllen. zur Karte

Wo die Alpentäler gefüllt sind und die Murgang-Aktivität anhält, entstehen grosse Murgang-Schuttfächer. Dieses Beispiel zeigt drei grosse Schuttfächer im Raum Fläsch – Maienfeld – Malans. Karte Höhenmodell Die Bildung von inneralpinen Murgangfächern dauert an. Jedoch hat sie sich verlangsamt, weil der Mensch viele Murgang-Runsen verbaut hat.
Die Rückeroberung
Der Mensch hat sich in den Alpen niedergelassen und Lebensräume erschaffen. Doch: Die Rückeroberung läuft. Tagaus, tagein arbeiten unzählige natürliche Prozesse nicht nur daran, die Gebirge abzutragen, sondern auch die Eingriffe des Menschen in die Landschaft zu tilgen. Diese Prozesse kann der Mensch nicht aufhalten.
Der folgende Zeitungsbericht zeigt sehr eindrücklich, wie die Bewohnerinnen und Bewohner der Rückeroberung der Alpen durch abtragende Kräfte ausgesetzt sind.
Simplonstrasse. Der „Briger Anzeiger“ beklagt sich über den schlechten Zustand der alten Simplonstraße, der Römerstraße. An mehreren Orten seien längere Stücke der Straße vollständig verschwunden, von Lawinen. Erdstürzen, Steinschlag davongetragen. An andern Orten sei das Straßenbett zur Wasserrinne geworden, deshalb unpassierbar, und werde langsam, aber sicher ausgehöhlt.
Quelle: Der Bund, Band 55, Nummer 310, 5. November 1904.
Bezüglich Naturgefahren bedeutet dies: Die Sicherheit, die uns Schutzbauwerke bieten, ist vergänglich. Wir müssen die Schutzbauwerke über Generationen hinweg erhalten und pflegen, damit sie auch kommende Generationen schützen – und die Rückeroberung verhindern.
Quellen / Literatur
- Albert Heim: Bergsturz und Menschenleben. Beiblatt zur Vierteljahrsschrift der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich. 1932 No. 20. Jahrg. 77. Seite 64 ff. download
- Walter Wildi: Spiegel der Erosionsgeschichte der Schweizer Alpen: Flysch, Molasse und Gletscherschutt. 2022. download
- Stauber, Hans: Wasserabfluss, Bodenbewegungen und Geschiebetransport in unsern
Berglandschaften. Wasser- und Energiewirtschaft, Band: 36 (1944), Heft: 4-5. download
- Stauber, Hans: Wasserabfluss, Bodenbewegungen und Geschiebetransport in unsern
Berglandschaften. Fortsetzung. Wasser- und Energiewirtschaft, Band: 36 (1944), Heft: 9 download
- Stauber, Hans: Wasserabfluss, Bodenbewegungen und Geschiebetransport in unsern
Berglandschaften. Schluss. Wasser- und Energiewirtschaft, Band: 36 (1944), Heft: 10-11. download
- Nagra: Erosion – geologische Langzeitentwicklung und Tiefenlager. Themenhefte zur nuklearen Entsorgung, Dezember 2017 download
- Lambert, A.: Hochwasser im Alpenraum, Pulsschläge der Erosion. Die Geowissenschaften, 6.Jg,, 1988, Nr.7. download
- Albert Heim: Die Gipfelflur der Alpen. Nenjahrsblatt der Naturf. Ges. Zürich 1927. download
- 2014 Jürg Meyer: Verrucano Bündnerschiefer Flysch Molasse – Vier wichtige alpine Gesteinsverbände. 2014. download
- Kai Bansemer: Spätkänozoische Reliefentwicklung der Schweizer Alpen. Dissertation. 2004. download
- Rene Hantke: Zur Relief-, Tal- und Klimageschichte der zentralen und östlichen Schweizeralpen. Vierteljahrsschrift der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich (1985) 130/l. download
Literatur zum Thema Eiszeit
- Alean, Jürg / Geiger, Pia / Flückiger, Peter F.: Eiszeit. Begleithefte zu Sonderausstellungen des Naturmuseums Olten, Band (Jahr): 20 (2022). download
- Agassiz, Louis: Untersuchungen über die Gletscher. Solothurn, 1841. download
Weitere Literatur zum Vergehen der Alpen in der Bibliothek.
Vergehen der Alpen in der Vergangenheit des Kantons Glarus
Literatur
- Bischofberger, Pascal: Obersand. Glaziologie des Untersuchungsgebiets. Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft des Kantons Glarus, Band (Jahr): 18 (2008). download
- Das Gletscherbuch. Bifertengletscher GL. download
Vergehen der Alpen in der Vergangenheit des Kantons St. Gallen
Literatur
Jordi, Ueli: Eine Übersicht der Gletschergeschichte und Glazialmorphologie im St. Galler Oberland und im Churer Rheintal. Berichte der St. Gallischen Naturwissenschaftlichen Gesellschaft, Band: 87 (1994). download
Vergehen der Alpen in der Vergangenheit des Kantons Graubünden
Literatur
- Heinrich Jäckli: Gegenwartsgeologie des bündnerischen Rheingebietes. Ein Beitrag zur exogenen Dynamik alpiner Gebirgslandschaften. Beiträge zur Geologie der Schweiz, Geotechnische Serie, Lieferung 36, 1957. download
Letzte Bearbeitung: 16.12.2025, markus weidmann