Hochwasser GL/GR/SG

Bodensee-Hochwasser

Der Bodensee hat eine Fläche von 536 km 2 . Sein gesamtes Einzugsgebiet ist rund 11 500 km 2 gross – rund 21 Mal so gross wie seine Fläche. Das Einzugsgebiet des Bodensees erstreckt sich im südlichsten Bereich von einem kleinen Anteil Itali

  • Der Bodensee hat eine Fläche von 536 km2.
  • Sein gesamtes Einzugsgebiet ist rund 11 500 km2 gross – rund 21 Mal so gross wie seine Fläche.
  • Das Einzugsgebiet des Bodensees erstreckt sich im südlichsten Bereich von einem kleinen Anteil Italiens über die Schweiz, Liechtenstein, Vorarlberg und Bayern bis zu den nördlichen Zuflüssen aus Baden-Württemberg.
  • Wichtigster Zufluss ist der Alpenrhein. Dessen Einzugsgebiet ist 6’119 km2 gross.
  • Weitere wichtige Zuflüsse sind die Bregenzerach (A) und die Argen (D).
  • Die schweizerischen und österreichischen Alpen machen insgesamt 71 Prozent des Einzugsgebiets aus und liefern 90 Prozent des Zuflusses.
  • Sämtliche Zuflüsse führen dem Bodensee rund 370 m3 Wasser pro Sekunde zu (Jahresdurchschnitt). Das sind etwa 32 Millionen m3 pro Tag.
  • Der Wasserstand des Bodensees lässt sich nicht steuern.
Einzugsgebiete des Bodensees.
Einzugsgebiete des Bodensees. Quelle: Länderübergreifende Hochwasservorhersage für den Bodensee. www.bodensee-hochwasser.info.

Auf dieser Seite

Wieviel Geschiebefracht bringt der Alpenrhein zum Bodensee?

Der Rhein rollt und schiebt auf seinem Grund jedes Jahr rund 100’000 m³ Geschiebe (Steine, Kies, grober Sand) zum Bodensee. Jedes Jahr werden an der Mündung in den See mittels Baggerungen 50’000 bis 100’000 m3 Geschiebe entnommen.

Transportiert der Rhein noch weitere Materialien zum Bodensee?

Ja, Schwebstoffe. Als bezeichnet man den Schlamm, der im Wasser des Rheins schwebt. Dass der Fluss Schwebstoffe transportiert, ist vor allem dann gut sichtbar, wenn er Hochwasser führt und sein Wasser trüb und grau ist. Der Alpenrhein transportiert jedes Jahr 2.5 bis zu 3 Millionen Tonnen Schwebestoffe zum Bodensee. Diese Werte werden mit Hilfe von Seegrundmessungen, die etwa alle zehn Jahre im Bereich der Rheinmündung durchgeführt werden, ermittelt.

Das Mündungsgebiet des Alpenrheins in den Bodensee

  • Die Leitdämme des Rheins – die so genannte Vorstreckung – reichen rund 4.5 Kilometer weit in den Bodensee. Sie verhindern die Verlandung der Harder- und der Fussacher Bucht.
  • Die Schwebstoff-Fracht wird vom Rhein über die diese Vorstreckung in den Bodensee verfrachtet. So lädt er die mitgeführten Schwebstoffe nicht in Ufernähe ab, sondern weiter draussen, dort, wo der Bodensee tiefer ist.
  • Im Mündungsdelta lagert der Alpenrhein jährlich rund 2.5 bis 3 Millionen m3 Schlamm ab. Dadurch wird die Vorstreckung jährlich 23 Meter länger und das Delta rund 3.3 Hektaren grösser. So hat der Alpenrhein im 20. Jahrhundert im Bodensee und 2,5 km² neue Landfläche geschaffen.
  • > Die 3 Millionen m3 Schlamm, welche der Rhein jedes Jahr im Bodensee ablagert, entsprechen einem jährlichen Abtrag seines Einzugsgebiets um 1 mm.
  • Der Bodensee hat ein Wasservolumen von rund 50 Milliarden m3. Wird ihm jährlich 3 Millionen m3 Schlamm zugeführt, wird er in rund 20’000 Jahren gefüllt sein.
Die Vorstreckung leitet den Rhein mit Leitdämmen rund viereinhalb Kilometer weit in den Bodensee hinein.
Die Vorstreckung leitet den Rhein mit Leitdämmen rund viereinhalb Kilometer weit in den Bodensee hinein. Sie verhindert dadurch die Verlandung der Harder und der Fussacher Bucht. Foto: Carsten Steger / Wikipedia
Schnitt durch das Rheindelta im Bodensee.
Schnitt durch das Rheindelta im Bodensee. Entwicklung des Deltas zwischen 1911 und 1969. Das Delta wächst immer weiter in den See hinaus (iin dieser Grafik von links nach rechts).

Hochwasser und Bodensee

> Bodensee-Hochwasser und Schneeschmelze

Der Bodensee ist unreguliert und widerspiegelt die Fülle der Zuflüsse.

  • Ist sein Wasserstand im Frühjahr hoch, ist das ein Hinweis auf eine reichliche Schneeschmelze und/oder ein nasses Frühjahr.
  • Wenn sein Wasserstand im Frühjahr hoch ist und anschliessend im Frühsommer Starkniederschläge eintreten, sind Schadenhochwasser wahrscheinlich.

Auf Grund seiner Grösse kann der Bodensee auch Extremereignisse wie ausserordentlich heftige Sommergewitter oder eine starke Schneeschmelze relativ problemlos auffangen.

Anders sieht es hingegen aus, wenn mehrere ungünstige Faktoren zeitlich zusammenfallen. Dies kann saisonbedingt vor allem zwischen Mai und September vorkommen. Besonders heikel sind tagelange, grossräumige Starkniederschläge.

Zu Überschwemmungen kann es kommen,

  • wenn die Böden bereits durchnässt sind
  • wenn die alpinen Zuflüsse wegen der Schneeschmelze ohnehin viel Wasser führen
  • wenn der Bodensee bereits vor dem Beginn der starken Zuflüsse einen hohen Seespiegel hat.

> Welche Auswirkungen kann ein Bodensee-Hochwasser haben?

  • Schäden als Folge überschwemmter Keller und Parterrewohnungen
  • Behinderungen des Verkehrs auf Strassen und Bahnen
  • Vernichtung landwirtschaftlicher Kulturen
  • Strassen und Plätze überflutendes Seewasser dringt durch die Entwässerungsschächte in die Sammelleitungen der Kanalisationen und setzt diese ausser Betrieb. Der Inhalt der Leitungen wird zurückgedrängt, quillt aus den Schächten und schwimmt in Form unappetitlicher und stinkender Fetzen zwischen den Häusern und auf den überschwemmten Strassen und Plätzen.

Zur Vorbeugung des Ausbruches von Epidemien musste im Sommer 1965 in den tiefliegenden Quartieren der Stadt Rorschach die Benutzung der häuslichen WC-Anlagen während Wochen verboten werden. Heute würde ein Teil der inzwischen entstandenen Kanalisationen längs dem Seeufer auch in Zukunft bei grösseren Hochwassern ausser Betrieb gesetzt und die Wirkung der Abwasserkläranlagen wenigstens teilweise paralysiert.

> Ab welchem Seespiegel-Niveau gibt es Schäden?

  • Am Bodensee treten ab einem Seeniveau von rund 397 Meter über Meer die ersten Schäden auf.
  • In Bregenz und Konstanz treten die ersten Schäden auf, wenn der Bodensee einen Pegelstand von etwa 4.80 Meter hat.

> Welche Wirkung haben die Kraftwerkspeicher im Einzugsgebiet des Bodensees?

Der Wasserstand des Bodensees wird durch die Kraftwerkspeicher im Einzugsgebiet beeinflusst. 1970 betrugen die direkten Einzugsgebiete der Kraftwerkspeicher insgesamt 360 km2 oder 6% des gesamten Einzugsgebietes des Rheins.

Zwischen dem 10. und 24. Mai 1999 hielten die Stauanlagen der Kraftwerke rund 82 Mio. m3 Wasser zurück. Dieses Volumen entspricht rund 15 cm Pegeldifferenz im Bodensee. Das heisst: Ohne die Stauanlagen hätte das Hochwasser einen 15 cm höheren Wasserstand erreicht. Im Jahre 1965 wäre die Hochwasserspitze des Bodensees ohne die Wirkung der Kraftwerkspeicher um rund 20 cm höher angestiegen.

Hochwasser-Ereignisse am Bodensee

Hochwasserstände des Bodensees zwischen 1800 und 2000.
Hochwasserstände des Bodensees zwischen 1800 und 2000. Jede Säule zeigt die maximale Höhe des Seespiegels während des Hochwassers (Höhe der Säule) sowie die Dauer der Überschwemmung in Tagen (Breite der Säule).

Auffällig ist die unregelmässige Verteilung der Hochwasser.

  • Während gewissen Zeitabschnitten gab es viele Hochwasser (1816–1823, 1849–1855, 1876–1877).
  • Zwischen diesen Abschnitten gab es längere Perioden ohne Hochwasser (besonders 1910–1999).

1566

Das Hochwasser Ende August / Anfang September 1566 entstand in der Folge von starker Schneeschmelze und langanhaltendem starkem Regen. Der Bodensee erreichte den zweithöchsten je gemessenen Wasserstand.

1816

Das Hochwasser von 1816

  • stieg auf eine maximale Höhe von 397.6 m ü.M.
  • dauerte rund 45 Tage.

Mehr Infos: Das Unwetter im Kanton St. Gallen und im Appenzellerland, 1816

7. Juli 1817

Das Hochwasser im Sommer 1817 stieg auf eine maximale Höhe von 398.5 m ü.M. Der Bodensee erreichte den höchsten Wasserstand, der aus Aufzeichnungen bekannt ist. Das Hochwasser stieg rund 2,26 Meter über den mittleren sommerlichen Wasserstand. Auf diesem Niveau blieb der Seespiegel 89 Tage lang. Das Hochwasser ist darauf zurückzuführen, dass es nach dem «Jahr ohne Sommer» (1816) in den Alpen zu einer zweifachen Schneeschmelze kam.

Mehr Infos: Unwetter in den Kantonen St. Gallen und Graubünden, 1817

18. August 1821

Das Hochwasser von 1821

  • stieg auf eine maximale Höhe von 398.1 m ü.M.
  • dauerte rund 20 Tage.

Mehr Infos: Unwetter im Kanton St. Gallen, 1821

1823

Das Hochwasser von 1823

  • stieg auf eine maximale Höhe von 397.5 m ü.M.
  • dauerte rund 20 Tage.

1849

Das Hochwasser von 1849

  • stieg auf eine maximale Höhe von 397.6 m ü.M.
  • dauerte rund 20 Tage.

1851

Das Hochwasser von 1851

  • stieg auf eine maximale Höhe von 397.7 m ü.M.
  • dauerte rund 45 Tage.

Mehr Infos: Unwetter in den Kantonen St. Gallen und Graubünden, 1851

1853

Das Hochwasser von 1853

  • stieg auf eine maximale Höhe von 397.7 m ü.M.
  • dauerte rund 40 Tage.

Mehr Infos: Unwetter im Kanton St. Gallen, 1853

1855

Das Hochwasser von 1855

  • stieg auf eine maximale Höhe von 397.7 m ü.M.
  • dauerte rund 65 Tage.

1876

Das Hochwasser von 1876

  • stieg auf eine maximale Höhe von 397.8 m ü.M.
  • dauerte rund 40 Tage.

Mehr Infos: Unwetter im Kanton St. Gallen, 1876

1877

Das Hochwasser von 1877

  • stieg auf eine maximale Höhe von 397.5 m ü.M.
  • dauerte rund 50 Tage.

Mehr Infos: Unwetter im Kanton St. Gallen, 1877

3. September 1890

Das Hochwasser von 1890

  • stieg auf eine maximale Höhe von 398 m ü.M.
  • dauerte rund 20 Tage.

28. Juni 1910

Das Hochwasser von 1910

  • stieg auf eine maximale Höhe von 397.8 m ü.M.
  • dauerte rund 45 Tage.

Mehr Infos: Unwetter in den Kantonen Glarus, St. Gallen und Graubünden, 1910

24. Mai 1999

Das Hochwasser von 1999

  • stieg auf eine maximale Höhe von 397.8 m ü.M.
  • dauerte rund 55 Tage.

Im Mai 1999 stieg der Bodenseespiegel nach dem Pfingstwochenende auf den höchsten Wert seit 1890 an. Gründe:

  • Im Einzugsgebiet des Bodensees ging tagelang Starkregen nieder.
  • Mehrfach gingen Niederschläge auf bereits wassergesättigte Böden nieder.
  • Im Alpenraum war die Schneeschmelze im Gange.

Während dem Hochwasser führten die Zuflüsse zeitweise bis zu 4’000 m3 pro Sekunde in den See. Gleichzeitig flossen nur rund 1’000 m3 pro Sekunde ab. Das bedeutet: pro Sekunde gelangten 3’000 m3 mehr Wasser in den See, als der Rhein abführen konnte. Dadurch stieg der Seespiegel stündlich um rund 2 Zentimeter an.

  • Vom 21. auf den 22. Mai 1999, als es im Einzugsgebiet des Bodensees praktisch pausenlos regnete, stieg der Pegel innerhalb von 24 Stunden um 43 Zentimeter an. Dies war bis dahin der schnellste Anstieg seit Beginn der Wasserstandsmessungen im Jahr 1816.
  • Am 24. Mai 1999 lag der Wasserstand am Obersee rund 2,2 Meter über seinem mittleren Niveau. Folge: Entlang der etwa 273 Kilometer langen Uferlinie des Bodensees standen 33 Quadratkilometer Uferland unter Wasser.

In Bregenz und Konstanz treten die ersten Schäden auf, wenn der Bodensee einen Pegelstand von etwa 4.80 Meter hat. Dieser Pegel wurde 1999 um bis zu 85 Zentimeter übertroffen.

  • Die Städte und Dörfer in den deutschen Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern, im österreichischen Vorarlberg sowie in der Schweiz waren wochenlang überschwemmt.
  • Am Untersee dauerte die Überschwemmung 53 Tage.
  • Erst Ende Juli normalisierte sich die Lage wieder.

Mehr Infos: Unwetter in den Kantonen Glarus, St. Gallen und Graubünden, 1999

Seit 1866 ereignet sich ein Hochwasser-Ereignis der Grössenordnung von 1999 rund alle 25 Jahre.

2005

Im August 2005 stieg der Obersee innerhalb von 24 Stunden um 52 cm an.

Mehr Infos: Unwetter im Kanton Graubünden, 2005

Historische Hochwassermarken in Bregenz am Obersee

Abbildung zu «Bodensee-Hochwasser»

Historische Hochwassermarken in Bregenz am Obersee. Eingetragen sind die Hochwasserstände seit dem Jahre 1566:

7. Juli 1817

15. Juli 1566

3. September 1890

11. Juni 1999

2. Juli 1910

27. Juni 1926

29. Juni 1965

Foto: Renardo la vulpo / Wikipedia

Quellen

H. Bertschinger: Probleme am Rhein und am Bodensee. Schweizerische Bauzeitung, 81. Jahrgang, Heft 11., 1973. download

  • Länderübergreifende Hochwasservorhersage für den Bodensee. www.bodensee-hochwasser.info. download
  • BWG: Hochwasser 1999. Analyse der Ereignisse. Studienbericht Nr. 10, 2000. download
  • Christian Pfister, Franziska Schmid: Vergleich mit anderen Ereignissen. In: BWG: Hochwasser 1999. Analyse der Ereignisse. Studienbericht Nr. 10, 2000. download
  • Christian Pfister: Überschwemmungen und Niedrigwasser im Einzugsgebiet des Rheins 1500–2000. In: Frank Klötzli et al.: Der Rhein – Lebensader einer Region. Neujahrsblatt, herausgegeben von der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich, 2006. download
  • Zukunft Alpenrhein: Geschiebeführung

Links

Internationale Rheinregulierung

Wasserstandsvorhersage für den Bodensee

Wikipedia: Bodensee

Anhang: Virtuelle Bibliothek zum Thema „Bodensee-Hochwasser“

  • Internationale Gewässerschutzkommission für den Bodensee (IGKB): Der Bodensee: Zustand – Fakten – Perspektiven. Januar 2004, download
  • Christaller, H.: Gesamtwirtschaft des Bodensees und seine Funktion als Trinkwasserspeicher. Wasser- und Energiewirtschaft = Cours d’eau et énergie, Band: 58 (1966), Heft: 1-2. download

> Bodensee-Hochwasser

  • Fitze, Urs: Hohe Schäden in übernutzten Gebäuden: Bodensee-Hochwasser hat auch viele historische Bauten getroffen. Heimatschutz = Patrimoine, Band: 94 (1999), Heft: 4. download
  • Arbeitsgruppe Wasserstandsvorhersage Bodensee: Ermittlung des Extremwasserstandes (ca. HW1000) für den Bodensee (Ober- und Untersee) und Hinweise zur Berechnung der Extremwasserstände für den Seerhein sowie für den Übergangsbereich vom Untersee zum Hochrhein. 2011. download
  • LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg: Langzeitverhalten der Bodensee-Wasserstände. Auswertezeitspanne: 1888 bis 2007. 2011. download
  • Angela Sieber, Peter Homagk, Clemens Mathis und Martin Pfaundler: Länderübergreifende operationelle Hoch- und Niedrigwasservorhersage für den Bodensee. WASSERWIRTSCHAFT 7-8, 2008. download
  • Internationale Gewässerschutzkommission für den Bodensee: Klimawandel beeinflusst Bodensee-Wasserspiegel. Pressemitteilung zur 71. Kommissionstagung der IGKB, 13.05.2025. download

> Geologie, Hydrologie des Bodensee-Raums

Hofmann, F.: Geologie des Bodenseeraums. Vermessung, Photogrammetrie, Kulturtechnik. Band 87, 1989. Heft 1: Lebensraum Bodensee. download

  • Hantke, René: Zur Entstehungsgeschichte von Alpenrhein und Bodensee-Becken. Berichte der St. Gallischen Naturwissenschaftlichen Gesellschaft, 2005. download
  • Keller, Oskar / Krayss, Edgar: Die Hydrographie des Bodenseeraums in Vergangenheit und Gegenwart. Berichte der St. Gallischen Naturwissenschaftlichen Gesellschaft, Band 89 (2000). download
  • Naef, F.: Hydrologie des Bodensees und seiner Zuflüsse. Vermessung, Photogrammetrie, Kulturtechnik. Band 87 1989, Heft 1: Lebensraum Bodensee. download
  • Keller, Oskar / Krayss, Edgar: Die Bodensee-Vorlandvereisung des Rheingletschers im Konstanz-Stadium der letzten Eiszeit. Berichte der St. Gallischen Naturwissenschaftlichen Gesellschaft, Band: 87 (1994). download
  • Keller, Oskar: Neue Erkenntnisse und Argumente zu den Eiszeiten in der Nordostschweiz und im Bodenseeraum. Berichte der St. Gallischen Naturwissenschaftlichen Gesellschaft, Band: 92 (2015). download

Wegelin, H.: Veränderung der Erdoberfläche innerhalb des Kantons Thurgau in den letzten 200 Jahren. Mitteilungen der Thurgauischen Naturforschenden Gesellschaft, Band 21 (1915). download

> Regulierung des Bodensees

  • Internationale Kommission für die Hydrologie des Rheingebietes: Die Regulierung des Bodensees. Planungen und Realisierungsansätze in zwei Jahrhunderten. Bericht Nr. I-26 der KHR. 2018. download
  • Kelly, L.: Die Regulierung des Bodensees. Wasser- und Energiewirtschaft = Cours d’eau et énergie, Band: 46 (1954), Heft: 5-7. download
  • Die Bodensee-Abflussregulierung. Schweizerische Wasserwirtschaft : Zeitschrift für Wasserrecht, Wasserbautechnik, Wasserkraftnutzung, Schifffahrt. Band: 4 (1911-1912). Heft: 14. download
  • Die Bodensee-Abflussregulierung. (Schluss). Schweizerische Wasserwirtschaft : Zeitschrift für Wasserrecht, Wasserbautechnik, Wasserkraftnutzung, Schifffahrt. Band: 4 (1911-1912). Heft: 16. download
  • Tieferlegung der Hochwasser des Untersees und beziehungsweise des Bodensees. Die Eisenbahn = Le chemin de fer, Band: 6/7 (1877), Heft: 10. download

> Bodensee und Rhein

  • Cornelia Lederle: Die Bedeutung des Rheins für den Bodensee. Fachbereichsarbeit 1992/1993. download
  • D. Vetsch, R. Fäh: Numerische Simulationen zur morphologischen Entwicklung der Rheinmündung in den Bodensee. Seite 189 ff. In: Turbulenzen in der Geomorphologie. Publikation zur Jahrestagung der Schweizerischen Geomorphologischen Gesellschaft, 27.–29. März 2003, Erstfeld. download
  • A. Lambert: Das Rheindelta im See. Vermessung, Photogrammetrie, Kulturtechnik, 1/89. download
  • Bertschinger, Heinrich: Wasserbauliche Probleme an der Mündung des Alpenrheines in den Bodensee. Wasser Energie Luft = Eau énergie air = Acqua energia aria, Band: 68 (1976), Heft: 8-9. download

> Diverses

Klaus Zintz: Der Bodensee – faszinierendes Ökosystem und wertvoller Trinkwasserspeicher. aqua viva 2/ 2015. download

Abbildung zu «Bodensee-Hochwasser»

Quelle: Nebelspalter: das Humor- und Satire-Magazin. Band: 49 (1923), Heft: 9.

Abbildung zu «Bodensee-Hochwasser»

„Ich han jezt würkli schon mengi Hochwasserkommission ufmarschiere gseh – aber ’s Wasser ist bisher no nie wege dene Herr Kantons – und andere Röte zruck g’gange, höchschtens wenn’s ihm selber passt het.“ Quelle: Nebelspalter: das Humor- und Satire-Magazin, Band: 52 (1926), Heft: 29.

Letzte Bearbeitung: 18.12.2025, markus weidmann

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